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SUMMARY:Synagoge Mannheim: Gespräch und Gottesdienstbesuch (KHG/ESG Speyer)
DESCRIPTION:Die KHG und ESG Speyer in Kooperation mit der Steuerungsgruppe Speyer fairwandeln laden ein: \nBesuch in der Synagoge Mannheim\nGespräch und Gottesdienstbesuch am Schabbat\n \nGemeinsam treffen wir den Kantor der Jüdischen Gemeinde Mannheim zum Gespräch und besuchen anschließend den Gottesdienst. Männer benötigen eine Kopfbedeckung. \n\nFür den Besuch des Gottesdienstes müssen wir uns als Gäste der Jüdischen Gemeinde in Mannheim aus Sicherheitsgründen mit einer Kopie des Personalausweises anmelden.\nDaher bitte rechtzeitig kommen und den Personalausweis nicht vergessen! \nTreffpunkt: 16:45 Uhr vor der Synagoge Mannheim\, F3\,4 bzw. für alle\, die gemeinsam ab Speyer mit der Bahn fahren wollen: Abfahrt 16:02 Uhr am Hbf Speyer – bitte rechtzeitig da sein. \nUnsere Gesprächsrunde startet um 17 Uhr\, der Gottesdienst beginnt um 18:30 Uhr.\nAnmeldung direkt HIER. \nKopie des Personalausweises bis spätestens 21.05. an: khg-sp(a)bistum-speyer.de schicken\, damit unsere Gruppe vorab angemeldet werden kann. DANKE. \n\nWann? Freitag\, 07.06.2024\, 16:45 Uhr \nWo? Mannheim\, Synagoge (Quadrat F 3\,4) \nKosten: Kostenlos. \nAnfahrtskosten: STUBE erstattet die eventuell entstehenden Anfahrtskosten mit der Deutschen Bahn 2. Klasse im Regionalverkehr (ohne IC/ICE/EC) oder mit dem Bus. \nEs findet keine Anmeldung über STUBE statt.
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SUMMARY:BPSA-Informationstag (Deutsch)
DESCRIPTION:Online- Informationstag zum BPSA-Programm \nDu bist internationale Student*in und hast vor\, in dein Herkunftsland oder deine Herkunftsregion zu reisen\, um dort ein Praktikum zu machen oder Kontakte zum Arbeitsmarkt herzustellen? Dann ist das Programm Berufsvorbereitende Praktika- und Studienaufenthalte (BPSA) genau das Richtige für dich! \nAm Samstag\, den 15.06.2024\, hast du die Möglichkeit\, dich genauer über BPSA zu informieren und Studierende kennenzulernen\, die bereits mit dem Programm in ihr Herkunftsland gereist sind. \nThemen\, die besprochen werden\, sind unter anderem: \n\nWas ist BPSA?\nWelche Erwartungen und Ziele habe ich an meinen Aufenthalt?\nWas sind die nächsten Schritte für die Planung meiner Reise? Was muss ich beachten?\nStudierende berichten über ihre Erfahrungen mit BPSA\n\nBPSA ist ein Programm zur finanziellen Förderung für berufsvorbereitende Praktika- und Studienaufenthalte für Studierende aus dem sogenannten Globalen Süden\, die an deutschen Universitäten und Hochschulen eingeschrieben sind. Nähere Informationen zu BPSA findest du HIER auf unserer Homepage. \nWann? 15.06.2024 // Beginn 9:30 Uhr // Ende: 14:00 Uhr \nWo? online via Zoom. Der Zugangslink wird nach Anmeldung per Mail verschickt. \nSprache: Deutsch. \nKosten: kostenlos. Eine Anmeldung ist notwendig. \nSeminarleitung:  \nAlina Giesen – Koordinatorin von STUBE Rheinland-Pfalz/Saarland. \nAnmeldung: \n Zur Online-Anmeldung
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SUMMARY:Indien\, Europa\, weltweit: Geschichten von moderner Sklaverei und Menschenwürde
DESCRIPTION:mehr Wert! e.V.\, das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V.\, Amnesty International Saarbrücken\, das UniGR-Center for Border Studies\, Attac Saar\, die Evangelische Studierendengemeinde Saarbrücken (ESG)\, das Studienbegleitprogramm Rheinland-Pfalz/Saarland (STUBE) sowie die Bündnisse Sklavenlos! und Saarland-Verantwortung-Lieferketten laden ein zu einer Matinée mit Vortrag und Diskussion: \nIndien\, Europa\, weltweit:\nGeschichten von moderner Sklaverei und Menschenwürde\nSonntag\, 16. Juni 2024\, ab 11 Uhr \nMenschenrechtspreisträger Dr. Kiran Kamal Prasad\nim Veranstaltungsraum der Commune in 66111 Saarbrücken\n(Futterstr. 4\, Eingang durch das Café Kosmos oder in der Rotenhofstr.) \nDas Thema: \nUnsichtbar\, aber allgegenwärtig: Über 50 Mio. Menschen arbeiten und leben heute weltweit in Zwangsarbeit\, Sklaverei oder unter sklavereiähnlichen Bedingungen. Lebensmittel\, Textilien\, Leder\, Baustoffe\, IT\, Schmuck und vieles mehr – es gibt kaum ein Produkt aus globalen Lieferketten\, das ohne schwere Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen und Schäden für die Umwelt hergestellt wurde. Und kaum eine Region\, in der moderne Sklaverei nicht praktiziert wird. \nWährend die dramatische Situation der Bauarbeiter in Katar und der uigurischen Textilarbeiter*innen in Xinjiang weit weg erscheint\, spielt sich eine ungeahnte Ausbeutung unter anderem auf den Obst- und Gemüseplantagen in Italien und Spanien\, in Textilfabriken in Südosteuropa und auf Großbaustellen in Deutschland ab\, direkt vor unserer Tür. Unternehmen erwächst hieraus ein Milliardengeschäft und als Konsument*innen haben wir uns an irreale Preise gewöhnt. Den Staatskassen hingegen entstehen große Verluste. \nMit den vor kurzem beschlossenen Lieferkettengesetzen und dem EU-Bann von Produkten aus Zwangsarbeit gibt es erste rechtliche Handhaben\, die Menschenrechte in den globalen Lieferketten zu stärken. Doch Millionen von Menschen\, die unter Bedingungen von (moderner) Sklaverei außerhalb der EU für Binnenmärkte produzieren\, befinden sich aktuell noch vollkommen außerhalb unseres Radars. \nÜber diese Punkte sowie über die folgenden Fragen werden die Referent:innen sprechen: Wer sind die Betroffenen von (moderner) Sklaverei und wie wirkt sich diese auf sie aus? Welche Handlungsansätze gibt es lokal bis international von staatlicher wie zivilgesellschaftlicher Seite und wie erfolgreich sind sie? Welche Möglichkeiten haben wir in unseren unterschiedlichen Wirkungsfeldern\, einen Beitrag zu einer menschenwürdigen Arbeit weltweit zu leisten?                ¬ \nZum Ablauf: \n\nImpulsvortrag von Dr. Kiran Kamal Prasad\, Menschenrechtspreisträger 2024 des AK-Shalom für Frieden und Gerechtigkeit an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Er wird von Jeevika\, einer Bewegung zur Überwindung von Schuldknechtschaft in Südindien\, berichten.\nIm Anschluss bietet sich die Gelegenheit zu Fragen und Diskussion\, unter anderem mit Tamara Enhuber aus den Bündnissen Sklavenlos! und Saarland-Verantwortung-Lieferketten. Sie wird einen Blick auf die aktuelle Situation und Entwicklungen in Deutschland\, in der EU und weltweit werfen.\nAusklang und informeller Austausch mit dem Publikum\, Referent:innen und den Veranstaltern.\n\nDie Veranstaltung findet teilweise auf Englisch mit deutscher Übersetzung statt. \n  \nZu den Referent:innen: \nDr. Kiran Kamal Prasad: ehemals tätig als Jesuitenpater\, Arbeiterpriester\, Lehrer und Ethnologe; lebte und arbeitete Anfang der 80er in Dorfgemeinschaften der Siddis (Nachfahren afrikanischer Sklav:innen in Indien)\, ab 1985 mit Dalits in Karnataka/Indien. 1987 wird Kiran K. Prasad zum ersten Mal mit Schuldknechtschaft konfrontiert. Seitdem engagiert er sich – ab den 90ern in der von ihm und jungen Dalits initiierten Bewegung Jeevika sowie in regionalen und nationalen Menschenrechtsgremien – für die Überwindung von ‚bonded labour‘ und für ein Empowerment der Dalits. \nKleine Anmerkung: „Bonded labour“ bezeichnet verschiedene Praktiken von Zwangsarbeit wie Schuldknechtschaft oder Fronarbeit\, von denen vor allem Dalits und Angehörige indigener Gemeinschaften betroffen sind. \nTamara Enhuber: Soziologin\, arbeitet seit 1995 in verschiedenen Zusammenhängen zu heutigen Formen von Zwangsarbeit. Aktuell tätig als Eine Welt-Promotorin für global verantwortliches Wirtschaften bei mehr Wert! e. V. \nZu Jeevika:  \nJeevika begleitet Menschen auf ihrem Weg zur Freilassung aus ‚bonded labour‘ und zu ihrer Rehabilitation\, unterstützt – inspiriert von Paulo Freires Befreiungspädagogik – Hunderte von Gewerkschafts- und Selbsthilfegruppen in den Dörfern Karnatakas\, führt mit den Bewohner*innen Erhebungen durch\, schult Arbeiter*innen\, Aktivist*innen und Regierungsbeamt*innen\, unterrichtet Kinder und Erwachsene\, macht mit Straßentheater und Demonstrationen öffentlich auf ‚bonded labour‘ aufmerksam\, stößt in Verhandlungen mit Behörden und Politik Programme und Regulierungen an. \nEs findet keine Anmeldung über STUBE statt.
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SUMMARY:Brussels Study Trip: The EU and Global Migration
DESCRIPTION:Brussels Study Trip: The EU and Global Migration\nPhoto: European Union 2017 – Source: European Parliament; https://multimedia.europarl.europa.eu/de/photo/outside-view-in-summer-paul-henry-spaak-building-of-the-european-parliament-in-brussels_20170619_EP-055335__WME_379\nA summer school offered by STUBE Rheinland\, the ESG Koblenz\, and STUBE Rheinland-Pfalz/ Saarland\nBrussels is a city that hosts the headquarters of many European institutions and NGOs. It is also the capital of a former colonial power looking back on a violent history of rubber mining and exploitation in the former „Belgian Congo“. Despite all of this\, Brussels today is home to a large diaspora community from the former colony\, and neighborhoods such as Matongé show the many facets of this diverse city. \nOn this trip\, we explore how migration\, migration policy\, and development cooperation are connected. Ranging from the work of international institutions to local engagement\, we ask critical questions like how we can build inclusive and diverse societies\, or construct relationships on equal terms between countries in the EU and the so-called „Global South“. Together\, we explore the meaning of migration for the city of Brussels\, as well as the perspectives of the EU and „Global South“ countries on migration policy. We ask how policies ensuring fairer work migration and asylum can be implemented. We engage critically with Belgium‘s colonial past and its implications for migration\, development cooperation\, and the diverse city today. \nThe study trip to Brussels aims to raise awareness of this important issue\, and offer a glimpse of current and future possibilities for creating inclusive societies and relationships on equal terms in a world shaped by migration and interdependence. \nPlease note: Due to overwhelming interest\, we have had to adapt our registration process. If you registered before 01.03.2024\, please resubmit the updated registration form before 08.03.2024. \n  \nRequirements for participation:\nAs we are travelling to Belgium\, the following participation requirements apply: \n\nValid passport – at least until July 2024\nValid residence permit – at least until July 2024\nPaid participation fee of 50\,00 € – information on bank transfer will follow after registration\n\n  \nDetails of the event:\nWhen? Thursday\, 20.06.2024\, to Sunday\, 23.06.2024 \nWhere? Sleep Well Youth Hostel\, Rue du Damier 23\, 1000 Brussels\, Belgium. \nArrival: We will travel together by train to Brussels. Details will be sent around after registration. \nCosts? 50€ per participant \nThe reservation of your space on the trip is only complete after payment. We will send you the bank details after your registration. \nSeminar language: English \n  \nSeminar leaders: \nKornelia von Kaisenberg (STUBE Rheinland) \nAnna Quaas (ESG Koblenz) \nAlina Giesen (STUBE RPS) \nREGISTRATION: \nRegistration is only complete after receipt of the participation fee and once all personal details have been provided. The participation fee can only be refunded if the cancellation is made one week before departure (by 12.06.2024). \nPlease note: Due to overwhelming interest\, we have had to adapt our registration process. If you registered before 01.03.2024\, please resubmit the updated registration form before 08.03.2024. \n  \n Register for the event\n Zum Flyer
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LOCATION:Sleep Well Hostel\, Rue du Damier 23\, 1000 Brussels\, Belgien
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SUMMARY:"Das neue Migrationsrecht - was ändert sich für internationale Studierende\, Fachkräfte und Schutzsuchende?" (ESG/KHG Saarbrücken)
DESCRIPTION:Die ESG und KHG Saarbrücken laden ein zum \nSTUBE-Abendseminar mit Rechtsanwältin Rana Issazadeh\n„Das neue Migrationsrecht – was ändert sich für internationale Studierende\, Fachkräfte und Schutzsuchende?“\nin Kooperation mit Dar-in e.V. \n \n  \nWann? Donnerstag\, 27.06.2024; 19.30 Uhr \nWo? ESG Saarbrücken (Waldhausweg 7\, 66123 Saarbrücken)\, Raum 2 \nKosten: Kostenlos. \nAnfahrtskosten: STUBE erstattet die eventuell entstehenden Anfahrtskosten mit der Deutschen Bahn 2. Klasse im Regionalverkehr (ohne IC/ICE/EC) oder mit dem Bus. \nEs findet keine Anmeldung über STUBE statt.
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